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Der Garten im Topf oder Kübel hat den Vorteil, dass er mobil ist. Man kann die Kübel je nach Bedarf umstellen.

Hier ist ein Beispiel für einen sehr begrenzten Bereich, der trotz seiner geringen Größe zu einer blühenden Oase werden kann. Was ist dazu besser geeignet als unsere altbewährten Hohen Geranien (Pelargonium zonale): Die Töpfe links sind schon einige Male überwintert und haben deshalb schon eine gewisse Größe. Sollte man sich die Geranien jedes Jahr neu kaufen müssen kann das schon teuer werden.

Hohe Geranien sind sehr sonnenhungrig und reagieren empfindlich auf Dauerregen, weshalb es immer günstiger ist, sie geschützt vor Regen aufzustellen, z.B. unter einem Dachüberstand wie hier, denn dann blühen sie sicher. Werden die abgeblühten Stiele ständig ausgebrochen ist eine beständige Blüte sicher. Selbstverständlich sollte für genügend Feuchtigkeit gesorgt werden und alle 14 Tage sollte man sie düngen.

Eine gute Alternative dazu sind die Hängegeranien (Pelargonium peltatum): Diese Pflanzen können schon in einem Jahr eine gewisse Größe erreichen, und zu mehreren (hier sind es drei Pflanzen, großes Bild rechts) in einen Topf gepflanzt, werden sie auch schon recht umfangreich. Sie haben den großen Vorteil, dass sie nicht so regenempfindlich sind wie die Hohen Geranien, jedoch lassen sie sich nur schwer überwintern. Sie mögen auch einen sonnigen Standort. Ausreichend Wasser, das Ausbrechen der verblühten Stiele und eine Düngung alle 14 Tage sorgen für einen beständigen Blütenflor. Den dichtesten Flor bringen immer noch Pflanzen mit einfachen Blüten. Gefüllte Blüten (Bilder unten) erscheinen nicht so zahlreich, fallen aber mehr auf. Sie wirken meiner Meinung nach besser einzeln in einer Blumenampel.

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Claudia Heger - Handarbeiten & Design

Geranien

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